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Rätsel Legasthenie. Begabung oder Handicap?
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Rätsel Legasthenie. Begabung oder Handicap? ab 17.9 € als Taschenbuch: Unkonventionelle Ansätze zu einem neuen Verständnis. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Pädagogik,

Anbieter: hugendubel
Stand: 29.05.2020
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Rätsel Legasthenie. Begabung oder Handicap?
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Legastheniker sind Menschen, die - vordergründig betrachtet - Schwierigkeiten im Erlernen und im späteren Gebrauch der Schriftsprache haben. Manche bleiben nahezu Analphabeten, andere kommen mit ihrem Handicap so einigermaßen durchs Leben. Viele Betroffene verzweifeln jedoch irgendwann, werden auf Sonderschulen abgeschoben und landen in der Arbeits- und Hoffnungslosigkeit, manche sogar in der Kriminalität. Aus ihrer sozialen Stigmatisierung heraus entwickeln Legastheniker oft ein negatives Selbstbild, trotz oder gerade wegen vieler an sich gut gemeinter Therapien, denen sie unterzogen werden.Seit einigen Jahren setzt sich, angestoßen durch den Amerikaner Ronald Davis, erfolgreich eine neue Sichtweise durch, die davon ausgeht, dass Legasthenie keine Deformation, sondern Ausdruck einer besonderen Begabung ist, die auf einem stark entwickelten bildhaften Vorstellungsvermögen und einer ganz eigenen Wahrnehmungsstruktur beruht. Die Betroffenen sind oft überdurchschnittlich intelligent und zu hohen kreativen Leistungen befähigt - vorausgesetzt, sie begegnen Erziehern, Eltern und Partnern, die dies verstehen und fördern.Cornelia Jantzen zeigt an vielen Beispielen, worauf die neue Sichtweise basiert, und stellt Verbindungen zur Waldorfpädagogik Rudolf Steiners her. Ihre These: Beide Ansätze können sich, da sie vom Prinzip des schöpferischen, sich selbst verwirklichenden Menschen ausgehen und zahlreiche Gemeinsamkeiten aufweisen, in idealer Weise ergänzen und bereichern.

Anbieter: buecher
Stand: 29.05.2020
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Rätsel Legasthenie. Begabung oder Handicap?
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Legastheniker sind Menschen, die - vordergründig betrachtet - Schwierigkeiten im Erlernen und im späteren Gebrauch der Schriftsprache haben. Manche bleiben nahezu Analphabeten, andere kommen mit ihrem Handicap so einigermaßen durchs Leben. Viele Betroffene verzweifeln jedoch irgendwann, werden auf Sonderschulen abgeschoben und landen in der Arbeits- und Hoffnungslosigkeit, manche sogar in der Kriminalität. Aus ihrer sozialen Stigmatisierung heraus entwickeln Legastheniker oft ein negatives Selbstbild, trotz oder gerade wegen vieler an sich gut gemeinter Therapien, denen sie unterzogen werden.Seit einigen Jahren setzt sich, angestoßen durch den Amerikaner Ronald Davis, erfolgreich eine neue Sichtweise durch, die davon ausgeht, dass Legasthenie keine Deformation, sondern Ausdruck einer besonderen Begabung ist, die auf einem stark entwickelten bildhaften Vorstellungsvermögen und einer ganz eigenen Wahrnehmungsstruktur beruht. Die Betroffenen sind oft überdurchschnittlich intelligent und zu hohen kreativen Leistungen befähigt - vorausgesetzt, sie begegnen Erziehern, Eltern und Partnern, die dies verstehen und fördern.Cornelia Jantzen zeigt an vielen Beispielen, worauf die neue Sichtweise basiert, und stellt Verbindungen zur Waldorfpädagogik Rudolf Steiners her. Ihre These: Beide Ansätze können sich, da sie vom Prinzip des schöpferischen, sich selbst verwirklichenden Menschen ausgehen und zahlreiche Gemeinsamkeiten aufweisen, in idealer Weise ergänzen und bereichern.

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Rätsel Legasthenie. Begabung oder Handicap? ab 17.9 EURO Unkonventionelle Ansätze zu einem neuen Verständnis

Anbieter: ebook.de
Stand: 29.05.2020
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Tanja liest
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Personen mit Lese- und Rechtschreibschwäche kann heutzutage geholfen werden, erwachsenen wie heranwachsenden. Es gibt Therapien, es gibt Vereine, Selbsthilfegruppen, und auch die Schulen sollten in der Regel auf solche Problematiken eingestellt sein. Ich habe das anders erlebt, und das ist noch gar nicht so lange her. Es begab sich nämlich zu meiner eigenen Grundschulzeit, da ließen Lehrpersonen die mühsamen Elaborate klassenöffentlich verlesen – ohne Rücksichtnahme auf die Psyche der armen Kinder.Das Erlebte ließ mich nicht los, und bevor es völlig verblasst, entschloss ich mich, eine Geschichte darum herum zu schreiben. Es geht nicht in erster Linie um Legasthenie, darüber ist schon viel geschrieben worden, aber die damaligen Ereignisse bilden den Ausgangspunkt.Die Heldin der Geschichte befindet sich zu deren Beginn am unteren Ende der gesellschaftlichen Skala, während ihr alter Schulkamerad Roger am genau entgegengesetzten Pol sich befindet.Zufällig treffen sie sich nach vielen Jahren wieder und – wie sollte es anders sein? – verlieben sich ineinander.Doch beide haben Geheimnisse voreinander: Tanja versucht, ihr Handicap und ihre bei ihr lebende Nichte vor Roger zu verbergen, und Roger fürchtet, dass sein Reichtum und seine Macht Tanja verschrecken könnte. Beide ahnen nicht, dass ein fünfjähriges Mädchen gleichzeitig Tanjas Nichte und Rogers Freundin ist.Nachdem das dann klar ist, erlebt Tanja, was ökonomische Macht und ein starker Charakter so alles bewirken können: ein Parteitag einer ehemals linken Partei jubelt Roger zu, eine Landesregierung zerbricht an seinem Willen und die Kanzlerin muss um ihre Macht fürchten. Doch Tanja scheut die Verantwortung, die Roger ihr gerne in seinem Wirtschaftsreich überließe, bis Roger einer rätselhaften Krankheit anheimfällt.Durch diesen Umstand greift sie in die Weltenläufte ein und findet endlich die Rolle, die ihr zusteht.

Anbieter: Dodax
Stand: 29.05.2020
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Rätsel Legasthenie
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Legastheniker sind Menschen, die - vordergründig betrachtet - Schwierigkeiten im Erlernen und im späteren Gebrauch der Schriftsprache haben. Manche bleiben nahezu Analphabeten, andere kommen mit ihrem Handicap so einigermaßen durchs Leben. Viele Betroffene verzweifeln jedoch irgendwann, werden auf Sonderschulen abgeschoben und landen in der Arbeits- und Hoffnungslosigkeit, manche sogar in der Kriminalität. Aus ihrer sozialen Stigmatisierung heraus entwickeln Legastheniker oft ein negatives Selbstbild, trotz oder gerade wegen vieler an sich gut gemeinter Therapien, denen sie unterzogen werden.Seit einigen Jahren setzt sich, angestoßen durch den Amerikaner Ronald Davis, erfolgreich eine neue Sichtweise durch, die davon ausgeht, dass Legasthenie keine Deformation, sondern Ausdruck einer besonderen Begabung ist, die auf einem stark entwickelten bildhaften Vorstellungsvermögen und einer ganz eigenen Wahrnehmungsstruktur beruht. Die Betroffenen sind oft überdurchschnittlich intelligent und zu hohen kreativen Leistungen befähigt - vorausgesetzt, sie begegnen Erziehern, Eltern und Partnern, die dies verstehen und fördern.Cornelia Jantzen zeigt an vielen Beispielen, worauf die neue Sichtweise basiert, und stellt Verbindungen zur Waldorfpädagogik Rudolf Steiners her. Ihre These: Beide Ansätze können sich, da sie vom Prinzip des schöpferischen, sich selbst verwirklichenden Menschen ausgehen und zahlreiche Gemeinsamkeiten aufweisen, in idealer Weise ergänzen und bereichern.

Anbieter: Dodax
Stand: 29.05.2020
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Rätsel Legasthenie - Begabung oder Handicap?
23,90 CHF *
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Legastheniker sind Menschen, die – vordergründig betrachtet – Schwierigkeiten im Erlernen und im späteren Gebrauch der Schriftsprache haben. Manche bleiben nahezu Analphabeten, andere kommen mit ihrem Handicap so einigermassen durchs Leben. Viele Betroffene verzweifeln jedoch irgendwann, werden auf Sonderschulen abgeschoben und landen in der Arbeits- und Hoffnungslosigkeit, manche sogar in der Kriminalität. Aus ihrer sozialen Stigmatisierung heraus entwickeln Legastheniker oft ein negatives Selbstbild, trotz oder gerade wegen vieler an sich gut gemeinter Therapien, denen sie unterzogen werden. Seit einigen Jahren setzt sich, angestossen durch den Amerikaner Ronald Davis, erfolgreich eine neue Sichtweise durch, die davon ausgeht, dass Legasthenie keine Deformation, sondern Ausdruck einer besonderen Begabung ist, die auf einem stark entwickelten bildhaften Vorstellungsvermögen und einer ganz eigenen Wahrnehmungsstruktur beruht. Die Betroffenen sind oft überdurchschnittlich intelligent und zu hohen kreativen Leistungen befähigt - vorausgesetzt, sie begegnen Erziehern, Eltern und Partnern, die dies verstehen und fördern. Cornelia Jantzen zeigt an vielen Beispielen, worauf die neue Sichtweise basiert, und stellt Verbindungen zur Waldorfpädagogik Rudolf Steiners her. Ihre These: Beide Ansätze können sich, da sie vom Prinzip des schöpferischen, sich selbst verwirklichenden Menschen ausgehen und zahlreiche Gemeinsamkeiten aufweisen, in idealer Weise ergänzen und bereichern.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 29.05.2020
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Tanja liest
4,00 CHF *
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Personen mit Lese- und Rechtschreibschwäche kann heutzutage geholfen werden, erwachsenen wie heranwachsenden. Es gibt Therapien, es gibt Vereine, Selbsthilfegruppen, und auch die Schulen sollten in der Regel auf solche Problematiken eingestellt sein. Ich habe das anders erlebt, und das ist noch gar nicht so lange her. Es begab sich nämlich zu meiner eigenen Grundschulzeit, da liessen Lehrpersonen die mühsamen Elaborate klassenöffentlich verlesen - ohne Rücksichtnahme auf die Psyche der armen Kinder. Das Erlebte liess mich nicht los, und bevor es völlig verblasst, entschloss ich mich, eine Geschichte darum herum zu schreiben. Es geht nicht in erster Linie um Legasthenie, darüber ist schon viel geschrieben worden, aber die damaligen Ereignisse bilden den Ausgangspunkt. Die Heldin der Geschichte befindet sich zu deren Beginn am unteren Ende der gesellschaftlichen Skala, während ihr alter Schulkamerad Roger am genau entgegengesetzten Pol sich befindet. Zufällig treffen sie sich nach vielen Jahren wieder und - wie sollte es anders sein? - verlieben sich ineinander. Doch beide haben Geheimnisse voreinander: Tanja versucht, ihr Handicap und ihre bei ihr lebende Nichte vor Roger zu verbergen, und Roger fürchtet, dass sein Reichtum und seine Macht Tanja verschrecken könnte. Beide ahnen nicht, dass ein fünfjähriges Mädchen gleichzeitig Tanjas Nichte und Rogers Freundin ist. Nachdem das dann klar ist, erlebt Tanja, was ökonomische Macht und ein starker Charakter so alles bewirken können: ein Parteitag einer ehemals linken Partei jubelt Roger zu, eine Landesregierung zerbricht an seinem Willen und die Kanzlerin muss um ihre Macht fürchten. Doch Tanja scheut die Verantwortung, die Roger ihr gerne in seinem Wirtschaftsreich überliesse, bis Roger einer rätselhaften Krankheit anheimfällt. Durch diesen Umstand greift sie in die Weltenläufte ein und findet endlich die Rolle, die ihr zusteht.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 29.05.2020
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Legasthenie
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Legasthenie kann für Kinder ein zermürbendes Handicap und für Eltern eine nervenaufreibende Belastung sein. Kann, muss aber nicht. Allerdings ist es für Eltern nicht einfach, ein angemessenes Verständnis für die Störung zu entwickeln, die richtigen Experten für Diagnose und Therapie zu finden sowie das Kind zu ermutigen und geduldig zu unterstützen. Die Autorin kann auf mehr als zwanzig Jahre therapeutischer Erfahrung zurückgreifen und weiss, welche Fragen rund um diese schwierige Situation auftauchen, angefangen bei der Frage nach den Symptomen bis hin zur Kostenübernahme bei Einzeltherapien. Neben dem umfangreichen Frage-und-Antwort-Teil finden sich Fallschilderungen, in denen verschiedene Kinder mit ihren Problemen sowie dem Therapieverlauf vorgestellt werden.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 29.05.2020
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